Ungleiche Vermögensverteilung

    Ungleiche Vermögensverteilung

    Der Reichtum in Deutschland ist gelinde formuliert, sehr ungleich verteilt. Ein Prozent der deutschen Haushalte vereinen rund 33 Prozent des gesamten Vermögens ins Deutschland. Mathematisch noch brisanter ist die oberste Spitze – rund 40 000 Haushalte besitzen 17 Prozent des gesamten Vermögens.

    Interessant ist allerdings die Gegenrechnung, denn auch in anderen europäischen Ländern ist der Reichtum ungleich verteilt. Die Ärmeren haben gerade noch 2,5 Prozent des gesamten Vermögens. Rund 20 Prozent aller erwachsenen Deutschen verfügen über gar kein Vermögen, also auch keine Notgroschen. Hinzu kommen 7 Prozent Deutsche die über mehr Schulden als Vermögen verfügen.

    Allerdings wäre dieser ungleichen Vermögensverteilung nicht einfach mit einer Erbschaftsreform beizukommen, wie es gerne mal vorgeschlagen wird – denn der Teufel sitzt im Detail. Einer der Gründe für die breite Schere zwischen Arm und Reich liegt beim Wohneigentum.

    Deutschland ist ein Volk von Mietern. Ähnliche Zahlen kennt man sonst nur noch von der Schweiz. Allerdings sind die Bauvorschriften in der Schweiz wegen der Erdbebensicherheit von Gebäuden so streng, das Bauen einfach extrem teuer ist. Nur 53 Prozent aller Deutschen besitzen Wohneigentum. Gerade aber Wohneigentum gehört zum Vermögen.

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    Quelle: Länderbericht des Weltwirtschaftsforums für Deutschland