Betongold

    Betongold

    Betongold – so nennen sich Immobilien auch gerne. Das schönste Betongold, ist natürlich das ererbte Gold.

    Dies meint zumindest DIA Deutsches Institut für Altersvorsorge, das 1977 von der deutschen Bank gegründet wurde. Im Auftrag des Instituts wurde eine Studie zum Thema „Erben“ erstellt. Fazit der Studie – am ehesten haben Erben dann wirklich etwas zu erwarten, wenn Immobilien vorhanden sind.

    Die gute Nachricht für Erben, fast jede zweite Erbschaft in den kommenden 9 Jahren wird eine Immobilie beinhalten. Der gesamte Wert dieser Immobilien wird auf 0,9 Billionen Euro geschätzt. Allerdings handelt es sich bei der Mehrzahl der Häuser um Einfamilienhäuser, gefolgt von Eigentumswohnungen. Auch Mehrfamilienhäuser werden vererbt, sie sind aber deutlich seltener anzutreffen. Befindet sich das ererbte Haus in einer Region mit hohen Mieten, dann lohnt sich das Erbe. Ganz anders, wenn das Haus in einer Region mit hohem Leerwohnbestand steht.

    Deswegen sagt auch die reine Tatsache, dass man ein Haus erbt, noch nicht wirklich etwas über den Wert des Erbes aus. Erbe in Form von Lebensversicherungen und Bausparverträgen gehören gem. der Studie zu den Ausnahmen.

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