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Kreditzinsen und der Gültigkeit der Widerrufsklausel im Darlehensvertrag






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Wir prüfen kostenlos Ihren Darlehensvertrag in nur 48 Stunden. Sie können zehntausende Euros sparen. Fehlerhafte Widerrufsbelehrung - Umschuldung von Darlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung Die Entscheidung für eine Umschuldung des Darlehens fällt meist leicht, falls die Kredite zu Zeiten abgeschlossen wurden, in denen die Zinsen höher waren und die Vorfälligkeitsentschädigung, die weit über 8 % des Kredites betragen kann, durch fehlerhafte Widerrufsbelehrungen vermieden werden kann. 

Darlehen für Immobilien haben oft eine sehr lange Vertragslaufzeit und einen hohen Kreditbetrag, somit aber auch in Zeiten des Niedrigzinses ein enormes Einsparungspotential. Mit einer Einsparung der Zinsbelastung um 2% können mehr als hunderttausend Euro an Zinsen und Gebühren eingespart werden. Die Entscheidung für eine Umschuldung des Darlehens fällt meist leicht, falls die Kredite zu Zeiten abgeschlossen wurden, in denen die Zinsen um einiges höher waren und die Vorfälligkeitsentschädigung, die weit über 8 % des Kredites betragen kann, durch fehlerhafte Widerrufsbelehrungen vermieden werden kann.

Fehlerhafte Widerrufsbelehrung - Unsere Service im Überblick

Vorfälligkeitsentschädigung bei Umschuldung ist vermeidbar.

  • Bei Darlehen für Immobilien fällt meist eine sehr hohe Vorfälligkeitsentschädigung an, die die Einsparung aus der Umschuldung von Hypotheken zu Grunde machen könnte.  Für Verträge die zwischen 2002 und 2010 geschlossen wurden gibt es eine Möglichkeit die Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen. Verbraucherschützer schätzen das zwischen 70 % und 90 % fehlerhafte Widerrufsbelehrungen (Widerrufsrecht nach §§ 495 Abs. 1, 355 BGB) haben. Sie verstoßen gegen das Deutlichkeitsgebot des § 355 BGB und können mit professioneller Hilfe rückabgewickelt. In Folge der Rückabwicklung wegen fehlerhaften Widerrufsbelehrungen ergibt sich folgender Sachverhalt:


Die Kreditbank erhält die Darlehenssumme zurück, sowie eine Nutzungsentschädigung in Höhe der Marktüblichen Zinsen. Der Verbraucher wiederum erhält alle seine geleisteten Zahlungen erstattet, sowie eine Nutzungsentschädigung von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz

Der Verbraucher profitiert von diesem Vorgehen doppelt, da sich durch die Rückabwicklung meist höhere Tilgungen ergeben und er von den günstigen Zinsen des neuen Darlehens profitiert. Oftmals lohnt es sich bei dem Umschulden von Immobilienfinanzierungen die Hilfe von erfahrenen Experten in Anspruch zu nehmen um die Vorfälligkeitsentschädigung zu vermeiden und richtig Geld zu sparen.

 

Rückabwicklung des Kreditgeschäfts bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung

fehlerhafte Widerrufsbelehrung München

Eine Fehlerhafte Widerrufsbelehrung ermöglicht Ihnen die Rückabwicklung des  Darlehens. Als Verbraucher müssen Sie den laufen Vertrag nicht kündigen, Dieser wird einfach widerrufen. Kurz: Sie zahlen den gesamten Kreditbetrag inklusive einer Nutzungsentschädigung in Höhe der marktüblichen Zinsen für Hypotheken zurück. Diese ist meist unter den in Ihrem Kreditvertrag Vereinbarter und fällt nicht weiter ins Gewicht. Laut Matthäus Vogt, ist dies eine der größten Chancen für Verbraucher, reine Formfehler reichen aus um einen Vertrag mit fehlerhafter Widerrufsbelehrung zu widerrufen und fünfstellige Summen einzusparen. Nach unserer Erfahrung sind bis zu 90 Prozent der Widerrufsbelehrungen fehlerhaft. Bei Vielen konnten sich unsere Anwälte ausgerichtlich einigen. Da sich die Regel für eine Widerrufsbelehrung mehrfach verändert hat, haben die Kreditinstitute die Übersicht verloren.

Einige Gerichte tendieren mittlerweile auch dazu, im Falle einer Darlehensrückabwicklung auf die bereits erfolgten Ratenzahlungen dem Schuldner eine Verzinsung auf die Raten zuzusprechen. Diese liegen in der Regel bei fünf Punkten über dem Basiszinssatz (aktuell bei 0,83 % Stand Juni 2015). Solch ein Fall wurde vor dem Kammergericht Berlin abgehandelt. Hier reduzierte sich durch dieses Verfahren die Restschuld von 82.000 Euro auf nunmehr 71.000 Euro.

Widerrufsbelehrungs Muster: Seit 2002 fehlerhaft

Der Grund der ungültigen Widerrufsbelehrung: Das im Jahr 2002 veröffentlichte Widerrufsbelehrungs Muster des Bundesjustizministeriums wurde von den Banken und den Rechtsexperten als fehlerhaft erachtet. Daher gingen die Banken dazu über, diese Belehrung selber zu formulieren und es entstanden die fehlerhaften Widerrufsbelehrungen. Gemeinsam mit renommierten Anwälten überprüften die Verbraucherzentralen etwa 10.000 Hypotheken-Verträge. Alleine im Baukreditbereich sind etwa 80 % der Kredite von fehlerhaften Widerrufsbelehrungen betroffen, berichtet Stiftung Warentest.

Von 2002 bis 2010 veröffentlichte fehlerhafte Widerrufsbelehrungen:

Muster für die Widerrufsbelehrung gültig vom 02.09.2002 – 07.12.2004
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 08.12.2004 – 31.03.2008
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 01.04.2008 – 03.08.2009
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 04.08.2009 – 10.06.2010
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 11.06.2010 – 22.02.2011
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 23.03.2011 – 03.08.2011
Muster für die Wiederrufsbelehrung gültig vom 04.08.2011 – 12.06.2014
Derzeit gültige Muster Wiederrufsbelehrung seit 13.06.2014

Erst im Jahr 2010 veröffentlichte das Bundesjustizministerium ein neues Widerrufsbelehrungs Muster, welches als wasserdicht gilt. Der Bundesgerichtshof entschied daraufhin im Jahr 2012 mit Aktenzeichen VIII ZR 378/11, dass auch ein fehlerhaftes Widerrufsbelehrungs Muster des Justizministeriums ordnungsgemäß ist, weil es entsprechend der gültigen BGB-Informationspflichten-Verordnung erstellt wurde. Im Klartext bedeutet das, das die Banken nun Pech haben, denn sie hätten einfach trotzdem das Widerrufsbelehrungs Muster in der derzeit gültigen Fassung weiterverwenden müssen und wären so auf der sicheren Seite gewesen. Das haben sie aber nicht und daher können Sie als Kunde davon profitieren und Ihre Altverträge risikolos widerrufen.

Schritt für Schritt: So prüfen wir Ihr Darlehen auf eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung

Sehr viele Kreditnehmer haben daher gute Chancen, aus ihren zumeist ungünstigen Hypotheken-Vertrag zu kommen und das derzeitige Zinstief zu nutzen. Meistens enthalten diese Altverträge noch Zinsvereinbarungen zwischen vier und sechs Prozent. Eine Rückabwicklung kann sich also finanziell lohnen, denn derzeit liegen die Zinsen für Hypothekenkredite mit langen Laufzeiten zwischen 1,5 und zwei Prozent.
Im ersten Schritt wird geprüft, ob Ihr Kreditvertrag überhaupt eine Widerrufsbelehrung enthält. Falls nicht – was allerdings eher selten ist – ist die Rechtslage eindeutig auf Ihrer Seite und Sie können noch Jahre nachdem Sie den Darlehensvertrag abgeschlossen haben, diesen widerrufen. Das gilt natürlich nur dann, wenn er nach 2002 abgeschlossen wurde und von der fehlerhaften Widerrufsbelehrung betroffen ist.
Enthält Ihr Vertrag eine Widerrufsbelehrung, so prüfen wir, ob es sich hierbei um das Widerrufsbelehrungs Muster des Bundesjustizministeriums in der jeweils gültigen Fassung handelt. Ist das der Fall, so ist Ihr Darlehensvertrag gemäß der BGH-Rechtsprechung gültig, denn wie bereits zu vor berichtet, hätten die Banken einfach die alte Widerrufsbelehrung weiter verwenden müssen. Wenn nein, prüfen wir für Sie, ob die verwendete Widerrufsbelehrung Ihres Vertrages wirksam ist. Diese Prüfung erfolgt durch darauf spezialisierte Rechtsanwälte.
Im zweiten Schritt versuchen wir eine gütliche Eignung mit Ihrer finanzierenden Bank zu erwirken. Übrigens weist Stiftung Warentest darauf hin, dass Privatpersonen oftmals einfach stehen gelassen werden und Banken auf Widerrufe in Eigenregie meistens nicht reagieren. Daher empfehlen die Verbraucherschützer, lieber gleich einen Experten wie die Wirtschaftskanzlei Vogt einzuschalten.
Besonders dann, wenn die Rechtslage klar ist und schon in der Vergangenheit ein Gericht eine identische fehlerhafte Widerrufsbelehrung als ungültig erklärt hat, haben wir hohe Erfolgschancen, uns gütlich mit dem Kreditinstitut zu einigen. Auch in solchen Fällen ist ein rechtskundig beratener Kreditnehmer klar im Vorteil und erspart sich so ein nerven- und zeitraubendes Klageverfahren.

Eine Prüfung der Widerrufsbelehrung spart echtes Geld

 

Wenn Sie Ihr Immobiliendarlehen rückabwickeln können und somit durch eine Umschuldung die derzeitigen günstigen Zins-Konditionen für eine Immobilien-Anschlussfinanzierung oder Umschuldung nutzen, können Sie viel Geld sparen, wie unsere nachfolgende Berechnung zeigt:
Angenommen, Sie haben vor einigen Jahren einen Immobilienkredit über 300.000 Euro mit einer Tilgung von ein Prozent und mit fünf Prozent Zinsen abgeschlossen, beläuft sich die monatliche Rate auf ungefähr 1.500 Euro. Schließen Sie heute ein Hypothekendarlehen in gleicher Höhe und einer gleichen Tilgung zu zwei Prozent Zinsen ab, so zahlen Sie hierfür nur 750 Euro monatlich.
Da Sie jedoch bereits schon ein paar Jahre eingezahlt und somit bereits einen Teil Ihres ursprünglichen Kredites zurückgezahlt haben, wird die neue monatliche Rate vermutlich sogar auch noch deutlich unter 750 Euro liegen. Alternativ können Sie selbstverständlich auch weiterhin die gleiche Monatsrate nach Umschuldung zahlen und stattdessen mehr tilgen. Der Vorteil: Sie sind schneller schuldenfrei.

 

Vorfälligkeitsentschädigung umgehen, Widerrufsbelehrung München

Nach 10 Jahren - Kündigungsmöglichkeiten ohne Vorfälligkeitsentschädigung

Nicht nur eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung ermöglicht eine Umschuldung ohne  Vorfälligkeitsentschädigungen.  Darlehen mit Zinsbindung über zehn Jahre, können nach Ablauf der zehn Jahre den Darlehens Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Die  Frist beginnt mit dem vollständigen Empfang der Darlehenssumme.

Recht auf Darlehenskündigung besteht nicht

Während der Zinsbindung sind Kreditinstitute nicht verpflichtet Darlehen vor Ablauf der Zinsbindung zurückzunehmen. Dies wird dem Verbraucher nur unter bestimmten Voraussetzungen  ermöglicht – Verkauf der Immobilie, Fehlerhafte Widerrufsbelehrung oder Ablauf der Zinsbindungsfrist.

Warum wird eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig

Durch die Vorfälligkeitsentschädigung werden Kreditinstitute für Verluste aus der Kündigung des Kreditvertrages vor Ablauf der Laufzeit entschädigt. Der Grund für eine vorzeitige Kreditablöse kann etwas sein, dass Kunden Ihr Haus verkaufen oder eine Umschuldung zu günstigeren Konditionen machen. Einbußen im Zinsniveau beeinflussen den Verlust den die Bank bei einer vorzeitigen Rückzahlung macht. Das ausgeliehene Geld ist dann zwar vorzeitig verfügbar, kann aber aufgrund gefallener Zinsen nur mit kleineren Renditen wieder neu verliehen werden. Das fließt in die Berechnung der Entschädigung ein, da die Bank Geld verliert.

Fehlerhafte Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung


Die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung, falls diese anfällt, ist komplex und wird von den Kreditgebern oftmals zu hoch angesetzt. In der Regel können die Banken den durch eine Kündigung bedingten Zinsausfallschaden verlangen. Ein Schaden entsteht nur dann, wenn der vertraglich vereinbarte Zinssatz über dem aktuellen Satz für ein Ersatzgeschäft liegt. Hierbei kommen zwei unterschiedliche Berechnungsmethoden zustande, die Neuausleihung („Aktiv-Aktiv-Methode“) oder die Anlage in Hypothekenpfandbriefen („Aktiv-Passiv-Methode“).

Bei der Neuausleihung wird zusätzlich zum Zinsverschlechterungsschaden der Zinsmargenschaden mit einberechnet. Somit wird der entgangene Gewinn der Bank mit aufgewogen. Es gilt: umso länger die noch offene Kreditlaufzeit, desto höher fällt die Vorfälligkeitsentschädigung aus. Hierbei werden jedoch die Risikokosten und Verwaltungsaufwände herausgerechnet. Die Aktiv-Aktiv-Methode wird von den Banken seltener angerechnet, da sie für den Verbraucher die günstigere Berechnungsmethode ist.

Im Unterschied zur Neuausleihung werden bei der Anlage in Hypothekenpfandbriefen die Ausfälle in Form von Zahlungsströmen erfasst. Diese Zahlungsausfälle werden durch eine Anzahl an Hypothekenpfandbriefgeschäften mit verschiedenen Renditen und Laufzeiten berechnet. Da der Betrag zum Abschluss des Ersatzgeschäftes höher ist als der zurückgezahlte Darlehensvertrag besteht eine Differenz die den Schaden darstellt (VFE).

Einen eleganten und simplen Weg  die Vorfälligkeitsentschädigung zu vermeiden und in ein Darlehen mit günstigen Konditionen umzuschulden bietet die Wirtschaftskanzlei Vogt & Partner aus München. Mit unserem Konzept tilgt der Verbraucher seine Kredite und steigert dauerhaft seine Kreditwürdigkeit. Im bleibt mehr Zeit und Geld für die wichtigen Dinge des Lebens. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten.

Vorfälligkeitsentschädigung umgehen mit Verkauf einer Immobilie

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, die noch mit einem Hypothekendarlehen belastet ist, müssen Sie für den vorzeitigen Ausstieg aus dem Kreditvertrag eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Hinzu kommt, dass ein mit einem Immobilienkredit belastetes Objekt nachweislich schwieriger zu verkaufen ist. Verantwortlich dafür ist der temporäre Mitbesitz des Kreditinstituts, das immer den Verkauf prüft, wenn der Käufer in den Kredit einsteigt. Denn der Kreditgeber taucht im Grundbuch mit auf und wird bei einem Verkauf vom Notar informiert. Dieser Einfluss besteht allerdings dann nicht, wenn sich Käufer und Verkäufer einigen und das Darlehen vorzeitig ablösen. Ist in solch einem Fall die Widerrufsbelehrung fehlerhaft, ist auch die Vorfälligkeitsentschädigung nicht zu zahlen.
Eine gute Alternative ist es, das Darlehen vor dem Kauf vorzeitig abzulösen. Um in dieser Situation die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen, sollten Sie ebenfalls prüfen lassen, ob der Widerruf fehlt oder fehlerhaft ist.

Sonderfall: Vorfälligkeitsentschädigung bereits gezahlt

In nicht wenigen Fällen wurden in der Vergangenheit Hypothekendarlehen vorzeitig gekündigt und bereits Vorfälligkeitsentschädigungen gezahlt. Gründe können sein: Ein Verkauf der Immobilie oder eine Umschuldung. Selbst wenn die Vorfälligkeitsentschädigung bereits gezahlt wurde, haben Darlehensnehmer eine gute Chance, die Vorfälligkeitsentschädigung wieder zurückzuerhalten.
Nämlich dann, wenn die Widerrufsbelehrung des Darlehens unwirksam war – dann können Sie als Darlehensnehmer die bereits an Ihre Bank gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung samt Zinsen zurückverlangen. Inzwischen vertreten einige Gerichte diese Ansicht, so zum Beispiel das Landgericht Heilbronn oder das Landgericht Karlsruhe (Aktenzeichen: 4 O 395/13). Hierbei handelt es sich oft um Beträge, die im fünfstelligen Bereich liegen.